schnarchschiene

Wann sich die Verwendung einer Schnarchschiene lohnt

Im Normalfall ist das laute Schnarchen ein Indikator für das erschwerte Luftholen beim Schlafen. Das Herzkreislaufsystem wird über Jahre hinweg erheblich belastet. Dabei steigt das Risiko eines Herzinfarkts um etwa 34 Prozent und die Wahrscheinlichkeit des Schlaganfalls sogar um ungefähr 67 Prozent. Wer an einer obstruktiven Schlafapnoe und somit an Atemaussetzern nachts leidet, ist noch viel stärker gefährdet. Dazu kommt eine deutliche Verschlechterung des allgemeinen Schlafs. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass hier eine Schnarchschiene zum Einsatz kommt. Diese bietet einen hohen Tragekomfort. Im Vergleich zu Schlafmasken ist sie viel schonender als Operationen.

Wie man mit einer Protrusionsschiene das Schnarchen bekämpfen kann

Beim Schnarchen handelt es sich um einen mechanischen Vorgang. Es besteht die Möglichkeit, diesem mechanisch entgegenzuwirken. Dabei funktioniert die Schnarchschiene folgendermaßen: Man zieht den Unterkiefer etwas nach vorn. Diese Vorgehensweise wird als Protrusion bezeichnet. Deswegen nennt man die Schiene auch Protrusionsschiene. Als Nächstes wird im Rachen der hintere Zungenraum bei dem Atmen freigehalten. Es kommt zu keinen Schnarchgeräuschen mehr. Jedoch ist zu beachten, dass zu Beginn eine Eingewöhnungszeit normal ist. Laut klinischen Untersuchungen wird durch das Vorverlegen des Unterkiefers bei mehr als 80 Prozent der Betroffenen das Schnarchen stark verringert beziehungsweise sogar ganz verhindert.

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Positive Folgen des Einsatzes einer Protrusionsschiene

Durch die Verwendung einer Schnarchschiene bleibt das Schnarchen aus. Damit wird nicht nur dem Nutzer, sondern auch allen anderen Schlafenden in dem Raum eine erholsame Nachtruhe geboten. Diese ist nämlich von Bedeutung, um am nächsten Tag ausgeruht an die Arbeit zu gehen oder die Freizeit zu genießen.

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